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Tierschutz Luxemburg

Vergiftung einer Katze in Gilsdorf

Am 30. Juni kam die Katze einer Familie aus Gilsdorf mehr tot als lebendig nach Hause. Eine durch den Tierarzt durchgeführte Blutuntersuchung ergab eine Vergiftung, welche die Katze glücklicherweise durch die erfolgte Behandlung überlebte.

Wenn bei einem Tier akute, ungewöhnliche Anzeichen einer Erkrankung festgestellt werden, sollte der Besitzer eine Vergiftung in Betracht ziehen und unverzüglich einen Tierarzt zu Rate ziehen.
Bei Bestätigung der Diagnose sollte Anzeige bei der Polizei erstattet werden, da es sich laut Tierschutzgesetz hierbei um eine Straftat handelt. Giftköder sind gefährlich für Mensch und Tier und eine besondere Bedrohung bspw. für spielende Kinder.
Falls mehrere Tiere in einer Ortschaft Vergiftungserscheinungen zeigen, besteht der Verdacht dass ein Tierhasser am Werk sein könnte. Wer ausgelegte Köder findet, sollte die Polizei alarmieren.
Zusätzlich können Flyer mit Warnungen in der Umgegend verteilt werden.

Mehr zum Thema Tiervergiftungen auf:

http://www.tierschutz.ch/gift/

Wurde die Katze "Wisky" misshandelt?

Tatort : Cents, am 1. Juni 2010

Am Dienstag, 1. Juni 2010 gegen 1630 Uhr, stellte eine Tierbesitzerin fest,
dass ihre Katze, nach einem Aufenthalt im Freien, verschiedene Abschürfungen
am Rücken, Pfoten und den beiden Ohren hatte und unter Schock stand. Nach
einem sofortigen Bad verlor das Tier ausserdem auch noch büschelweise Haare
an den betroffenen Stellen.

Die Verletzungen wurden mit großer Wahrscheinlichkeit durch Schläge mit
einem Gegenstand oder eine Art Verätzung hervorgerufen , so die
Einschätzung einer Tierärztin. Man kann also davon ausgehen, dass es sich um eine
Misshandlung durch Menschenhand handelt. Ein Unfall oder irgend ein Tierbiss
hätte wahrscheinlich andere Verletzungen hervorgerufen.

Die nachfolgenden Bilder der verletzten Katze, wurden uns freundlicherweise
von der Besitzerin zum Zweck der Veröffentlichung übermittelt.

Die ALPA wäre für zweckdienliche Hinweise sehr dankbar.

SOS - Fleegestatioun Diddeleng sicht dringend Leit fir ze hëllefen

D'Fleegestatioun fir wëll Déieren sicht dringend Leit, déi bereed sinn, regelméisseg e puer Stonnen vun hirer Fräizäit bei hire Patienten ze verbréngen.
Momentan hu si vill kleng Villecher, déi all hallef Stonn musse gefiddert ginn.
Ween e bëssi Zäit hudd, iwwer 18 Joër al as an eng gudd Hänndchen mat Déieren huet, ka sech melden um Telefon: (00352) 26 51 39 90

http://www.centredesoins.lu/

Schüsse auf Katze abgegeben - Ist es das Werk eines brutalen „Katzenhassers"?

Zum wiederholten Male wurde in letzter Zeit im Raum Manternach/Münschecker von einem Unbekannten mit einer Luftdruckwaffe auf Katzen und andere Haustiere geschossen. Dabei wurden die Tiere so verletzt, dass eine tierärztliche Behandlung notwendig wurde. Einige Tiere erlagen ihren schweren Verletzungen.
Auch das jüngste Opfer des bislang unbekannten "Tierquäler" war eine Katze. Aus dem Rücken wurde ein Geschoss aus einer Luftdruckwaffe operativ entfernt. Das Tier wurde aber durch das Projektil (siehe Bild) so schwer verletzt, dass es trotz dieser tierärztlicher Behandlung starb.

Ermittlungen wurden aufgenommen. Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizeidienststelle Grevenmacher.

Die ALPA setzt eine Belohnung von 1000 € aus für Hinweise, die zur Ergreifung des Täters führen.

Nol News 03/05/2010

Letzte der neuen Regelungen des bereits zum 01.06.2008 in Kraft tretenden Hundegesetzes

Ab dem 01.01.10 ist der Mikrochip für alle im Land lebenden Hunde obligatorisch. Es ist die letzte der neuen Regelungen des bereits zum 01.06.2008 in Kraft tretenden Hundegesetzes, die ab diesem Jahr eintritt.

siehe Hundegesetz im MEMORIAL - Amtsblatt des Großherzogtums Luxemburg vom 15. Mai 2008:

LEGISLATION RELATIVE AUX CHIENS

http://www.legilux.public.lu/leg/a/archives/2008/0062/a062.pdf

und auf unserem Forum Topic:

http://www.alpa.lu/forums/viewtopic.php?t=257

Wasserschildkröte in Not

UPDATE:
Oktober 13: Mehrere Versuche von Tierfreunden die Schildkröte einzufangen sind leider gescheitert. Sie wird nicht die einzige ihrer Art sein, die diesen Winter um ihr Überleben kämpfen muss, denn wie uns von verschieden Stellen berichtet wurde, leben in Luxemburg Dutzende von ausgesetzten Schildkröten mehr schlecht als recht in Teichen, Weihern und Bächen. Als possierliche zentimetergrosse Tierchen werden sie in den Tierläden und Terrarienshops gekauft, aber nur wenige erreichen ihre artspezifische maximale Lebensspanne, da viele Halter die steigenden Kosten für grössere Aquarien, spezielle Lampen, teure Nahrung usw. ebenso wie den grösseren Aufwand für die Pflege erwachsener Tiere, nicht aufbringen können oder wollen. Dieser Problematik sollte man sich als Tierfreund bewusst sein, bevor man sich exotische Tiere zulegt. Eine im Tierschutzgesetz verankerte Sachkundenachweispflicht könnte hier viel bewirken.

Die ALPA wurde von einer Tierfreundin auf eine Schildkröte aufmerksam gemacht, die sich seit mehr als 2 Wochen in einem Kanal in Hollerich befindet.
Laut Experte handelt es sich um eine Missippi Höckerschildkröte.
Das Tier wird den Winter draussen nicht überleben, deshalb bitten wir dringend um Mithilfe beim Einfangen und Vermitteln. Wer sich mit Wasserschildkröten dieser Art auskennt und bereit wäre dieses Tier aufzunehmen, kann sich melden unter Tel: 49 25 72 + 48 83 95 oder Email alpa(at)alpa.lu

Mehr über Höckerschildkröten unter: http://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%B6ckerschildkr%C3%B6ten

Die traurige Geschichte von Chico

Auch hier wurde die ALPA involviert


Grosse, haarlose Stellen und Abszesse am ganzen Körper, verusacht durch Pilz, Parasiten und Bakterien

Der Hund Chico wurde bedingt durch persönliche Umstände der Halter in einer Pension untergebracht, wobei sie den Kontakt zu ihrem Tier nach Möglichkeit halten wollten. Da sich Chico's Zustand dort extrem verschlechterte, nahmen sie ihn wieder zu sich nach Hause...

Tierquälerei: Fallensteller in Berbourg

Die ALPA setzt eine Belohnung aus, im Wert von 1000 €, für denjenigen der uns Informationen zur Identität des grausamen Fallenstellers geben kann.
Hinweise bitte an die Polizei von Grevenmacher.

Anfang April wurde eine Familie aufmerksam auf eine Katze, die sich auffällig eigenartig bewegte. Die Familie fütterte sie und bemerkte erst später dass sie eine Schlinge um den Bauch hatte. Diese Schlinge war schon in ihre Haut eingewachsen.

Happy end für ältere Katzendame

UPDATE 7. Mai 2009: Unser Sorgenkind Micky, die ältere Katzendame von 17 Jahren ist dank der unermüdlichen Bemühungen vom Animal Hope Team in einer tierlieben Familie aufgenommen worden.

Aufruf der ALPA an alle Tierbesitzer die ihre Tiere noch in der Kälte stehen haben

Internet picture

Täglich erreichen uns unzählige Anrufe von besorgten Tierfreunden, die noch Tiere bei diesen eisigen Temperaturen auf der Weide gesehen haben. Wir rufen alle Tierbesitzer auf, ihren Tieren eine Unterkunft zu gewähren und verweisen auf folgenden Gesetzestext, welcher diesbezüglich klare Regeln aufstellt.
Ganzer Text: hier

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