Skip navigation.
Home

Tierschutz EU

EU will sich aus Tierschutz zurückziehen

Wie die international tätige Tierschutzorganisation VIER PFOTEN kritisiert, mangele es der neuen Strategie an einem konkreten Plan für die einzelnen Tierschutzthemen. Während die Strategie für 2007 bis 2012 noch konkrete EU-Gesetzesvorhaben mit sich brachte, sind diese in Zukunft nicht vorgesehen. Problematiken im Bereich Tiertransporte, Wildtiere, Tierversuche und Klonen werden in der Strategie gar nicht erst erwähnt. EU-Kommissar John Dalli signalisiert mit der neuen Strategie einen Rückzug der EU aus dem europäischen Tierschutz. Verantwortlich sind ab 2014 verstärkt die Mitgliedstaaten. Dies wird laut VIER PFOTEN vor allem in den südlichen und östlichen EU-Staaten zu Lasten der Tiere gehen.
Artikel: http://tierschutznews.ch/index.php?option=com_content&view=article&id=12...

Rumänisches Euthanasiegesetz wird als verfassungswidrig erklärt!

Große Freude bei Tierschützern und Tierliebhabern.

Das oberste Verfassungsgericht in Rumänien hat heute um 11:15 Uhr erklärt, dass das umstrittene Gesetz PL 912 bzw. dessen im Parlament angenommene Änderung aus November 2011, verfassungswidrig ist. Das Verfassungsgericht entschied, dass Art. 6 und 8 des Gesetzes gegen die rumänische Verfassung verstoßen.
Mehr als 120 Abgeordneten der Opposition haben im Dezember 2011, auf Initiative vieler NGO’s, die Klage auf Verfassungswidrigkeit beim CCR eingereicht.

weiter auf:

Aux associations membres du collectif « Non à la honte française ! »

Chers amis,

Suite à une réunion des membres du « groupe de Rodilhan » hier à Paris, nous vous proposons d’organiser sous la bannière « collectif non à la honte française ! » une grande manifestation unitaire à Paris.

Elle aura lieu le samedi 11 février. Le rendez-vous est fixé à 15h00 devant l’assemblée nationale. Une marche pour l’abolition se déroulera suivant un parcours en cours d’élaboration de l’assemblée nationale au Trocadéro. Une mise en scène sera alors mise en place au Trocadéro, face à la tour Eiffel, à la tombée du jour.

Les objectifs sont les suivants :

Rettet das Leben der Streunerhunde!

60.000 Unterschriften gegen Hundemord-Gesetz

Zehntausende Menschen in ganz Europa haben sich unserem Protest gegen das neue rumänische Gesetz zur Massentötung von Streunerhunden angeschlossen.

EU Parlament: Schriftliche Erklärung 26/2011

Zur Kontrolle der Hundepopulation in der Europäischen Union

Verfasser(in) : Daciana Octavia Sârbu, Elisabeth Jeggle, Raül Romeva i Rueda, Adina-Ioana Vălean, Janusz Wojciechowski

Fristbeginn : 06/06/2011

Fristablauf : 13/10/2011
Tag der Annahme : 13/10/2011

Angenommener Text (mit der Liste der Unterzeichner) : P7_TA(2011)0444

Erklärung des Europäischen Parlaments vom 13. Oktober 2011 zur Kontrolle der Hundepopulation in der Europäischen Union

Das Europäische Parlament,

– unter Hinweis auf Artikel 13 AEUV,

EU-Parlament: Tierfreundliche Lösung des Streunerproblems in Sicht

"Nach vier Monaten hat die Schriftliche Erklärung Nr. 26 des Europaparlaments zur Kontrolle der Population von Hunden in Europa die erforderliche Mehrheit erreicht.
Damit hat die Mehrzahl der europäischen Abgeordneten das Problem und das Leiden der Straßentiere in Europa offiziell anerkannt. Die Abgeordneten fordern nun Lösungen von der EU-Kommission ein, wie das Kennzeichnen und Registrieren der Tiere...."

Quelle und ganzer Artikel: http://www.tierschutznews.ch/index.php/tiere/kategorien/politik/582-eu-p...

Die Misshandlung der Galgos im Blickpunkt des Europäischen Parlaments

Endlich! Die Misshandlung der Galgos im Blickpunkt des Europäischen Parlaments

Die Misshandlung der spanischen Windhunde gerät mehr und mehr in den Blick der breiten Öffentlichkeit, nicht nur in Spanien wird die Kritik immer größer, europaweit setzen sich zahlreiche Tierrechtsorganisationen für die Galgos ein und fordern ein Handeln der Politiker.

NEIN zu Tierqual-Kosmetik!

"Geplant war, dass es ab 2013 in der EU keine an Tieren getestete Kosmetik mehr gibt. Jetzt aber wollen die Behörden diese Frist verlängern, trotz massiver öffentlicher Proteste gegen Tierversuche in der Kosmetik und trotz des bestehenden Verbots in der EU. Unterstützen Sie uns, sagen Sie NEIN zu Tierqual-Kosmetik in Europa.

L’Union européenne devait être débarrassée à partir de 2013 de tout nouveau produit cosmétique testé sur les animaux. Mais les autorités européennes envisagent à présent de repousser cette date limite. Et ceci, en dépit d’une opposition massive du public aux cosmétiques testés sur les animaux et de l’existence d’une interdiction des tests sur les animaux pour les cosmétiques au sein de l’UE. Comme nous, dites NON aux tests cruels pour les cosmétiques en Europe.

We want our ban!
After a long, hard battle, the European Union was due to be free of all new animal tested cosmetics by 2013. But now this could be delayed by up to 10 years. This is simply not acceptable! Say NO to animal suffering. Say NO to cruel cosmetics in Europe."

Online Pettion:
http://www.nocruelcosmetics.org/sign_up.php

Ein STOPP für Langzeittransporte von Tieren

Zu viele Tiere werden derzeit unter unannehmbaren Bedingungen auf europäischen Straßen transportiert. Das größte Problem dabei ist die Dauer der Transporte. Die derzeitige Gesetzgebung erlaubt es, dass Tiere für mehrere Tage transportiert werden können. Dies muss geändert werden. Lebende Tiere, die für die Schlachtung vorgesehen sind, sollten niemals länger als acht Stunden transportiert werden.

Unterstützen Sie eine Höchsttransportdauer von 8 Stunden. Unser Ziel ist es 1.000.000 Unterschriften zu sammeln, was von EU-Politikern nicht ignoriert werden kann.

Online Petition:
http://www.8hours.eu/8hours_de

Hunde und Katzen jetzt unter dem Schutz der EU

29.11.2010

VIER PFOTEN begrüßt: Hunde und Katzen jetzt unter dem Schutz der EU

Nach der Ministerratssitzung am Montag amtlich

VIER PFOTEN begrüßt das Ergebnis der Initiative Belgiens, dass die Europäische Union ihre Kompetenz im Bereich Tierschutz künftig auf Hunde und Katzen ausdehnen wird.
Nach der heutigen Tagung des Ministerrates wird es amtlich sein: Der Schutz dieser Tiere wird in den neuen Tierschutzaktionsplan (2011-2016) Eingang finden und Regelungen für Hunde und Katzen werden harmonisiert.

Grund dafür ist zum einen der Tierschutzartikel Art. 13 im Lissabon Vertrag als eine der Grundlagen des politischen Handelns der EU, zum zweiten die großen Unterschiede bei den Mitgliedstaaten in der Einstellung der Bevölkerung gegenüber Hunden und Katzen. Diese kommt besonders in der Behandlung von Streunertieren zum Ausdruck. Außerdem findet durch illegalen Welpenhandel Marktverzerrung statt, die es zu unterbinden gilt.
Nicht zuletzt geht es auch um Gesundheit für die Tiere - der Schutz dieser ältesten Heimtiere liegt der großen Mehrzahl der europäischen Bürgerinnen und Bürger am Herzen.

Mehr unter: http://www.vier-pfoten.at/website/output.php?id=1202&idcontent=3322&lang...

Syndicate content