Tierschutz Allgemein
Antibiotika in der Tiermast: "Viertel nach zwölf"
Fri, 2012-01-20 15:51 |Die industrielle Fleischproduktion kommt ohne Antibiotika nicht mehr aus. Die Folge: multiresistente Keime, die auch den Menschen bedrohen.
Geo sprach mit dem Veterinäramtsleiter Hermann Focke:
(.....)Durch den Antibiotikamissbrauch schreitet die Resistenzentwicklung ständig fort, so dass die vorhandenen Medikamente bei Mensch und Tier immer mehr ihre Wirksamkeit verlieren - bis hin zum völligen Therapieversagen(.....)
(.....)Lebensmittel tierischer Herkunft sollten so gekennzeichnet sein, dass erkennbar ist, ob sie von Tieren aus artgerechter oder nicht artgerechter Haltung stammen(.....)
Ganzer Artikel vom 18.1.2012: http://www.geo.de/GEO/natur/oekologie/70654.html?p=1
Mehr zum Thema Massentierhaltung: http://www.geo.de/GEO/kultur/gesellschaft/65319.html
Inhalt:
› Massentierhaltung ist Tierquälerei
› Fleisch essen ist klimaschädlich
› Fleisch essen kann krank machen
Stichprobe in Supermärkten - Tierschützer finden gefährliche Keime in Hähnchenfleisch
Mon, 2012-01-09 20:58 |Der massive Einsatz von Antibiotika in der Geflügelzucht hat gefährliche Nebenwirkungen....
...Diese Studie dürfte den Streit über die Massentierhaltung anheizen: Der BUND hat bei einer Stichprobe, deren Ergebnisse SPIEGEL ONLINE vorliegen, in jedem zweiten Hähnchenfrischfleisch antibiotikaresistente Bakterien entdeckt. Bei zehn von 20 Proben wiesen die Umweltschützer MRSA- oder ESBL-produzierende Keime nach. Diese können beim Menschen dazu führen, dass sich Resistenzen gegen Antibiotika bilden - ein infizierter Patient also schwerer behandelbar ist. In einer Probe entdeckte der BUND sogar beide Keime...
Weiterlesen auf: http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/0,1518,807647,00.html
Giftiger Pelz
Mon, 2011-12-05 21:32 |Pelz ist nicht nur Tierquälerei, sondern kann auch die Gesundheit des Menschen gefährden: Die neue Studie im Auftrag von VIER PFOTEN zeigt, dass Modeartikel aus Tierpelzen stark mit giftigen Chemikalien belastet sind.
weiter auf:
http://www.vier-pfoten.de/website/output.php?id=1253&idcontent=4680&lang...
Jagd heute – eine flüchtige Baustellenbesichtigung
Sun, 2011-11-06 22:15 |Kurzfassung: Deutsche Jagdgesetze sind so alt wie die Bundesrepublik. Weder hat die Einführung des Tierschutzgesetzes noch die Anpassung des Grundgesetzes hinsichtlich des Schutzes der Tiere zu signifikanten Änderungen der Jagdgesetze geführt. Im Rahmen der Kampagne „Der Jagd ein Gesicht geben“ machen auf Initiative von Wildtierschutz Deutschland e.V. etwa 20 Organisationen auf tierschutzrelevante Missstände der Jagd in Deutschland aufmerksam.
weiter auf:
http://www.sos-galgos.net/2011-11-06/jagd-heute-%e2%80%93-eine-fluchtige...
Große Mehrheit der Deutschen will Wölfe zurück
Thu, 2011-10-27 13:10 |Dass sich in Deutschland zunehmend wieder Wölfe ansiedeln, befürwortet laut einer repräsentativen Forsa-Umfrage vom Oktober 2011 unter 1001 Bundesbürgern eine deutliche Mehrheit von 79 Prozent. Lediglich 18 Prozent der Befragten – eher die über 60-Jährigen – finden die Rückkehr der Wölfe nicht so gut. Die restlichen drei Prozent haben dazu keine Meinung.
weiter auf: http://tierschutznews.ch/tiere/157-landtiere/699-grosse-mehrheit-der-deu...
Massaker am besten Freund der Menschen - 10 000 Hunde müssen sterben
Mon, 2011-09-19 12:35 |"Dorfbewohner im östlichen China mästen tausende Hunde im Vorfeld des jährlichen Hundefleisch Festival in Hutou. Der dreitägige Massenmord an 10 000 Hunden soll in den nächsten Tagen beginnen.
Die Chinesen essen Hundefleisch seit tausende von Jahren und es wird grossflächig geglaubt, dass Hundefleisch medizinische Effekte hat, wie die Senkung des Blutdruckes oder eine Verstärkung der Potenz. Im Nordosten Chinas glauben die Menschen, dass es den Körper warm hält, während den kalten Wintermonaten. Wissenschaftliche Beweise dafür gibt es jedoch nicht."
Mehr unter: http://tierschutznews.ch/2011/radar/asien/2240-massaker-am-besten-freund...
Waldkuh Yvonne wurde gefunden
Thu, 2011-09-01 19:03 |"98 Tage war Yvonne auf der Flucht. Sie ist wieder da und zwar freiwillig.
Der Herdentrieb führte Yvonne zu einer Kuhherde in Eigelsberg bei Ampfing. Ein Bauer kontrollierte routinemässig seine Weide auf der vier Jungkühe grasten. Wer stand vor dem Zaun? Yvonne! Das Tier mache einen gesunden und ruhigen Eindruck."
Quelle und ganzer Artikel:
http://tierschutznews.ch/2011/kunterbunt/trenn/kultur-a-lifestyle/2113-w...
Online-Protest: Kein Freibrief für kriminelle Hühnerbarone!
Fri, 2011-08-26 21:00 |Frankreich, Portugal und Ungarn lassen bislang jede Anstrengung vermissen, sich an das zum 1. Januar 2012 greifende Verbot herkömmlicher Käfige zu halten.
Fordern Sie die Landwirtschaftsminister auf, den ab nächstem Jahr illegalen Betrieb von Legebatterien zu stoppen!
Link zur Online Petition der Albert Schweitzer Stiftung:
https://albert-schweitzer-stiftung.de/tierschutz-helfen/petitionen/kein-...
Skandal: Guardia Civil verhaftet 12 Tierrechtler
Fri, 2011-06-24 22:40 |"Ein Skandal ohnegleichen ereignete sich am vergangenen Mittwoch in Spanien, die Guardia Cilvil hat in einer großangelegten Operation in vier spanischen Provinzen 12 Personen verhaftet, die des “Öko-Terrorismus” beschuldigt
werden und der Tierbefreiungsfront ” Frente Liberacion Animal” zugerechnet werden, weltweit bekannt als Animal Liberation Front....
..........Die internationale Plattform La Tortura No Es Cultura, kurz LTNEC genannt, der eine große Anzahl von Tierrechtsorganisationen angehören, hält die Polizeiaktion für unfair und ungerechtfertigt und erklärt sich solidarisch mit den Inhaftierten. Die Vereine denen die Häftlinge angehören, Equanimal und Igualad Animal als auch alle anderen Mitglieder der Plattform LTNEC, setzen sich seit Jahren mit friedlichen Aktionen für die Rechte der nichtmenschlichen-Tiere ein, um der Öffentlichkeit die vielen Arten extremer Ausbeutung und Grausamkeit, unter denen die Tiere gehalten werden, nur um menschliche Interessen zu befriedigen, bewusst zu machen.
Die Plattform veruteilt die Verwendung des Begriffs “Öko-Terrorismus” für Aktivisten, die friedlich für eine bessere Welt, ohne Gewalt an Tieren kämpfen und sieht in der Verhaftung der Aktivisten den Versuch, eine Bewegung zu bekämpfen, die mehr und mehr von der spanischen Gesellschaft im Kampf gegen Misshandlung und Tieren unterstützt wird.
Equanimal und Igaldad Animal haben diese Ermittlungen durchgeführt, damit die Wahrheit über die Massentierhaltung und sonstige Ausbeutung von Tieren an die Öffentlichkeit kommt und jeder Bürger objektiv beurteilen kann, ob er sich an solchen Taten beteiligen möchte oder nicht."
Ganzer Artikel:
http://www.sos-galgos.net/2011-06-24/skandal-guardia-civil-verhaftet-12-...
Petition:
http://www.thepetitionsite.com/1/free-the-spanish-12---animal-rights-act...
Stierkampf auf Mallorca gestern heute aber nicht morgen
Tue, 2011-06-21 07:34 |PALMA DE MALLORCA / SPANIEN (15.06.2011): Auf Mallorca gibt es vier Stierkampfarenen, die wichtigste und größte Arena, das Colisseu Balear, wo 1928 die erste Corrida stattfand, befindet sich in der Hauptstadt Palma de Mallorca, die Anderen in Inca, Muro und Alcúdia. Im vergangenen Jahr wurden 36 Stiere in den Arenen getötet, je „Corrida“ sechs Stiere.
Die Ränge der Stierkampfarenen füllen sich schon lange nicht mehr. Die Arena in Palma kann mehr als als 12.000 Zuschauer fassen, jedoch wohnten der letzten Corrida im vergangenen Jahr gerade mal 1.000 Stierkampfanhänger bei.
Juan Ignacio Codina, Mitglied der spanischen Tierschutzpartei PACMA und der Tierrechtsorganisationen AnimaNaturalis, sowie Igualdad Animal, kennt sich bestens aus mit dem Thema. Codina kandidierte am 22 Mai 2011 bei den Regional- und Kommunalwahlen in Palma und äußerte sich folgendermaßen auf die Frage, wie es möglich ist, dass trotz dieser miserablen Zuschauerzahlen, der Stierkampf aufrecht erhalten wird.
„Wie es zu verstehen ist, dass trotzdem die blutigen Spektakel fortgeführt werden? Es sollte deutlich gemacht werden, dass der spanische Staat laut Daten aus dem Jahr 2009, mehr als 550.000 Millionen an Subventionen einbringt. Man gibt diesen ungeheuerlichen Geldbetrag aus, indem man anführt, dass diese barbarischen Veranstaltungen Teil der Kultur und der spanischen Traditionen sind, trotz des Umstands, dass laut jüngster Meinungsumfragen, dreiviertel der spanischen Bevölkerung entweder gegen den Stierkampf ist, oder keinerlei Interesse an ihn hat.“
Mehr unter: http://www.comprendes-mallorca.de/mallorcapanorama/mpanoramadetails/datu...


