Skip navigation.
Home

Jagd

Stellungnahme und Klarstellung seitens der Pächter des Jagdloses von Hollenfels

Stellungnahme und Klarstellung seitens der Pächter des Jagdloses von Hollenfels :

“- Es entspricht nicht der Wahrheit, dass das verunfallte Reh durch die Treiber und deren Jagdhunde gehetzt wurde. In Wirklichkeit hatte die Treibjagd zum Zeitpunkt des Wildunfalls noch gar nicht begonnen und es waren demnach keine Jagdhunde dem Reh auf der Spur.

- Anstatt die Qualen des verunfallten Tieres zu filmen hätte die Videoamateurin sofort das Notwendige unternehmen müssen um das Reh von seinen Qualen zu erlösen.

- Nachdem die Jagdpächter von dem Wildunfall Kenntnis bekamen, hat ein Treiber sich sofort zum Unfallort begeben und das Tier mit Hilfe eines von einem Nachbar ausgeliehenen Messers, durch einen Stich im Herzlungenbereich, erlöst.

- Die Verletzung des Rehes rührt demnach ausschliesslich vom Zusammenstoss mit einem Laster oder einem anderen Gefährt her. Wie dies auch anlässlich der durch das Umweltministerium angeordneten Untersuchung festgestellt werden konnte, wies das verunfallte Reh nämlich keinerlei Schussverletzung auf! Somit entspricht es auch nicht der Wahrheit, wie fälschlicherweise in den oben erwähnten und von der ALPA veröffentlichten Parolen behauptet wurde, dass das Reh angeschossen gewesen und dadurch qualvoll sich im Todeskampf befunden hätte.

Diese Unwahrheiten dienen offentlichtlich einzig und allein dem Zweck einer in der Öffentlichkeit zu verbreitenden Hetzkampagne gegen die Jagd ( „dat heiten ass e richtege Film fir RTL“).

Auch zeugt die grob fahrlässig und schädigenderweise erfolgte Veröffentlichung seitens der ALPA dieser Worte sowie dieser Bilder und Parolen von einer deutlichen Absicht lediglich diese Hetzkampagne zu unterstützen und auch andere Leute die mit „Sai“ und Aschlächer“ benannt werden zu schädigen und zu beschimpfen, dies alles ohne jeden Bezug zum Tierschutz. “

Anmerkung der ALPA: Wir verweisen auf die Stellungnahme des Umweltministeriums:
http://www.gouvernement.lu/salle_presse/communiques/2008/12-decembre/19-...

Jagdbilder aus Luxemburg - Herbst 2009


Fotos:© by author & ALPA - 19. Oktober 2009 Fuchskadaver und Innereien im Wald von Sandweiler

RTL Reportage: "Nol op de Kapp" vom 23.11.2009

Am Sonntag, dem 18. Oktober gerieten eine junge Frau und ihr Freund beim Spaziergang mit ihrem Hund auf einem Feldweg zwischen Sandweiler und Oetrange in eine nicht ausgeschilderte Treibjagd. Ein Reh lief vor ihnen über den Weg und es knallten Schüsse.
Die Frau und ihr Begleiter wurden von einem Jäger mit den Worten “wenn die Kugel aus dem Lauf ist, geht sie wo sie will” aufgefordert, sich zurückzuziehen.

Presseartikel der ALPA betreffend die Generalversammlung der Jägerförderation vom 24.05.2009

Luxemburg den 27. Mai 2009

Zumachen oder aufmachen, das ist hier die Frage?

Nehmen wir doch das Angebot von Frau Lulling an, das sie anlässlich der Generalversammlung der Jägerförderation am 24.5.2009 angeboten hat.
(Video RTL ab 2:15)

Erstmal erinnern wir uns an die schriftlichen Erklärungen des Eu-Parlaments von 2004 -2009 zu Tierschutzthemen und nehmen sie zur Kenntnis. Hier mussten wir feststellen, dass Frau Lulling als Europaparlamentarierin an keinem Votum zugunsten der Tiere sich beteiligt und ausgesprochen hat.
(Unsere EU-Parlamentarier und der Tierschutz - Schriftliche Erklärungen 2004-2009 - eine Bilanz )

Gehen wir in Luxemburg einen Schritt weiter. Was haben wir mit dem Jagdgesetz aus Deutschland und aus der Nazizeit zu tun? Wir sind ein eigenständiges Volk, das somit das Denken nicht verlernt hat, und deshalb brauchen wir keinen Vormund; d.h., dass vorerst die Deutschen ihre Truppen und Panzer in Reserve halten sollten…

Presseartikel: Tierkadaver im Wald von Saeul



Berchem/Luxembourg, den 22.2.2009

Presseartikel: Tierkadaver im Wald von Saeul.

Von einem Spaziergänger wurde die ALPA über Tierkadaver die im Wald von Saeul liegen würden, informiert. Wir baten sofort um den Beistand der Zollverwaltung, damit sie uns zur Klärung dieses Falles beisthehen könnte. Die Zollverwaltung bestätigte uns den Wahrheitsgehalt dieser Information, die im Bild festgehalten wurde.

Kommen wir nun zum Tatbestand. Es waren die Überreste von Wildschweinen und einem Rind. Die Analysen bezeugten dass die abgeschossenen Wildschweine im Wald gesäubert wurden und alle Innereien nur mit Tannenzweigen zugedeckt wurden. Die Aussicht, dass sich Aasfresser daran sättigen liegt nahe und so beginnt der Kreislauf; Endresultat ist eine Tierseuche woran dann keiner die Schuld trägt.... Wer leidet darunter, die Landwirte deren Hof bei einer Epidemie ausgeräuchert wird und unschuldige Tiere ihr Leben lassen müssen.

Pressemitteilung und Überreichung der Petition gegen das neue Jagdgesetz


Auf Bild clicken für grössere Version


Auf Bild clicken für grössere Version

Yvette Wirth, VsK und Anny Eck-Hieff, ALPA, bei der Überreichung der Petition an Umweltminister Lux 17. Februar 2009

Das neue Jagdgesetz und das Allgemeinwohl

DANKE, MERCI, THANK YOU, GRAZIE den Unterzeichnern der Petition!

banner

PETITIONSSCHLUSS 15. Februar 2009!

DANKE!

Hiermit möchten wir jedem Unterzeichner unserer Petition www.so-nicht-minister-lux.eu recht herzlich für seine wertvolle Unterstützung danken!

Zur Sendung Den Nol op den Kapp vom 15.12.2008 - Freizeitjäger gegen die Menschenrechte?

Zur Sendung Den Nol op den Kapp vom 15.12.2008

Freizeitjäger gegen die Menschenrechte?

In oben erwähnter Sendung wurde die Dame aus Hollenfels öffentlich der Lüge bezichtigt. Eine diesbezügliche Klage, unterstützt von der Alpa, wurde eingereicht!

Treibjagd Bridel

November 19, 2008
Treibjagd in einem Wohngebiet in Bridel - Eine Anwohnerin reagiert:

"Rue Biergerkraiz ass fir den Verkeier zou an elo eng Tummelplatz fir Jaeger.
Den Besch ass Staatsbesch me den Fischter vun Steesel ass Responsabel.

JAGDGESETZ: WICHTIGER HINWEIS ZUR PRESSEERKLÄRUNG DES UMWELTMINISTERIUMS

Hinsichtlich der Tatsache, dass das Umweltministerium mit seiner Presseerklärung vom 6. Juni 2008 den Wahrheitsgehalt unserer nationalen und internationalen Petition anzweifelt, bitten wir alle Interessenten die „Kommentare zu den Gesetzesartikeln“ (commentaires des articles) durchzulesen. Diese wurden vom Umweltminister unter der Nummer 5888 am 5. Juni 2008 der Abgeordnetenkammer zwecks Abstimmung zugestellt.

Syndicate content